EWK - Zur Lage 15 (Mai 2016)


EWK - Zur Lage 15 (Mai 2016)

Artikel-Nr.: ZL 15
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EWK - Zur Lage 15 (Mai 2016)

Aufmerksamkeit verdient die im Westen um sich greifende Umbruchstimmung, die Unzufriedenheit der Menschen, die sich immer stärker auch in politischen Wahlen Ausdruck verschafft - jedoch von den Eliten weiterhin negiert wird. Dazu gehört nicht nur das Erstarken der AfD, auch die engere NATO-Anbindung von Schweden und Finnland stößt auf Ablehnung der Bevölkerung.
Neben den nicht enden wollenden Aktionen des Russland-Bashing gibt es auch eine kaum erwähnte neue Entwicklung. Putin ist am 27. und 28. Mai in Griechenland zu Gesprächen über wirtschaftliche Kooperationen angekündigt.
China droht mit Vergeltungsmaßnahmen im Wirtschaftskrieg. Konkret gegen Strafzölle auf chinesischen Stahl. Die Sache ist hochinteressant, den China ist zumindest formal absolut im Recht.
Griechenlands Gläubiger erhalten wieder einmal 10 Milliarden. Die spannende Frage ist, warum wird dieses Fass ohne Boden nicht entweder abgedichtet oder aussortiert?
TTIP und CETA sind auf der Zielgeraden. Eine Schande für jeden, der behauptet, ein Vertreter des Volkes zu sein.
Die Abstimmung über den Verbleib Großbritanniens in der EU steht bevor. Es sieht so aus, als hätten die EU-Befürworter die schlagkräftigeren (nicht die besseren!) Argumente.
Die Deutsche Bank gerät ins Wackeln. Das könnte teuer werden.
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